Samstag, Juni 25, 2016

Immer Haltung bewahren

Seit ein paar Wochen nehme ich wieder Fahrstunden und nein, keine Sorge, der Lappen ist nicht weg. Der Grund für meine Auffrischungsstunden ist wesentlich netter. Ich will wieder mit dem Motorradfahren anfangen und meine aufgrund von fast 10 Jahren Motorradfahr-Abstinenz doch arg eingerosteten Fahrkünste erst mal wieder auffrischen, ehe ich mich auf die Straße wage. Insofern übe ich in meiner freien Zeit nun wieder anfahren, bremsen, ausweichen, Kreise- und Kurvenfahren.

Eine weitere, besonders wichtige Lektion kam dann gestern Abend noch dazu:

In klatschnasser Motorradkluft, inklusive nassem Hosenboden, in voll besetzter Ubahn auf dem Heimweg die Contenance wahren.

Ich will mich nicht selbst loben, aber: Queen Mum hätte es nicht besser geschafft!

Sonntag, Februar 21, 2016

Von Katzen und Kobolden

Ich gestehe hier mal frei heraus: ich bin kein großer Hausarbeitsfan! Was ich hingegen sehr mag, ist technischer Schnickeldi oder besser noch: nützlicher technischer Schnickeldi. Und so hat es mir - wen wunderts - der kleine Kobold-Staubsaugerrobotor von Freunden natürlich sofort angetan. Ein knuffiges kleines Ufo, das durch die Wohnung fährt und dabei auch noch saubermacht. Besser gehts doch eigentlich nicht, oder? Im Geiste sah ich mich schon auf dem Sofa sitzen, während ein kleiner technischer Helfer die Wohnung auf Vordermann bringt.
Ein letzter Punkt musste vor der Umsetzung jedoch geklärt werden: Was würden die Katzen von einem Staubsaugerroboter halten? Sicher mag jetzt der ein oder andere auf die berüchtigten Youtube-Videos verweisen, auf denen Katzen lustige Kreise auf den Dingern ziehen. Da Tabs und Pookah aber schon etwas älter und eher nervöser Natur sind und selbst der neue Ultrasilent-Staubsauer noch ein Teufelsgerät aus den Untiefen der Hölle ist und Panikanfälle verursacht (dabei ist der wirklich leise), war ich in Punkto Katzenkompatibilität eher skeptisch.

"Nehmt den Roboter doch einfach mal und schaut, wie es läuft", spricht der Freund und bringt uns den Kobold samt Basisladestation vorbei. Das Aufbauen geht dann auch ganz fix und schon am nächsten Morgen um 10.00 Uhr rollt der Kobold selbständig los und fängt putzend an, die Wohnung zu erkunden. 5 Minuten später hat er dann direkt eine neugierige kleine schwarzen Katze im Schlepptau, die das "Ding" aus 50 cm Entfernung erstmal argwöhnisch unter die Lupte nimmt. Ist es etwa ein neues Haustier? Nein! Ist es groß genug Katzen zu fressen? Nein! Kann es die Bodenebene verlassen und Katzen verfolgen? Nein! Nach dem abchecken dieser außerordentlich wichtigen Paramater wird der Neuankömmling dann schnell als katzenaufmerksamkeitsunwürdiger technischer Menschenkram abgestempelt und Tabs trollt sich wieder zu ihrem Schlafplatz.
Pookah hingegen sieht die Sache nicht so harmlos, denn wer kann schon wissen, was der Neuankömmling so kann und will und vorhat. Also wird der kleine Staubsauger die nächsten 20 Minuten von einer indignierten Tigerkatze verfolgt, die alle 2 Minuten zu mir gelaufen kommt um von den neuesten Untaten des "Dings" zu berichten. "Er ist jetzt im Arbeitszimmer. Im ARBEITSZIMMER!!! Willst du denn nichts tun?.....Jetzt rollt er in die Küche. Hast du gesehen, dass er in die Küche gerollt ist? Darf er in die Küche rollen? WO soll das denn alles hinführen?" Die helle Empörung ist ihr ins Gesicht geschrieben. Zum Glück brauch der kleine Kobold irgendwann eine Ladepause und die Gemüter beruhigen sich wieder.

Am nächsten Tag geht das ganze dann um 10.00 Uhr wieder von vorne los. Der Kobold rollt los, Pookah empört sich. Und da ich offensichtlich nicht bereit bin irgendetwas zu unternehmen, müssen jetzt die schweren Geschütze aufgefahren werden. Es wird Tabs aus dem Schlafzimmer geholt und damit beauftragt, dem Irrsinn ein Ende zu setzen. Und diese fackelt nicht lange. Nach einem kurzen Blickduell zwischen Katze und Kobold setzt sich Tabs aufreizend langsam dem Roboter in den Weg. Keine Reaktion, der Kobold rollt weiter. Tabs bleibt eisern sitzen und starrt ihn nieder. Keine Reaktion, der Kobold rollt weiter. Tabs sitzt wie ein Fels. Der Kobold rollt weiter. Und dann plötzlich: "BATZ!" scheuert die kleine schwarz Katze den kleinen Roboter eine. Dieser bleibt verdutzt stehen, dreht sich um 90 ° und fährt weg. Von der Wirkung ihrer Ohrfeige selbst ein wenig verblüfft, bleibt die kleine Katze noch kurz sitzen und geht dann siegestrunken wieder zu ihrem Schlafplatz. Das Problem ist erledigt, der Neuankömmling ist diszipliniert und wird sich von nun an an die Regeln halten.

Tja, ich schätze, jetzt müssen wir nur noch einen Staubsaugerroboter finden, der sich Tabs genausogut unterordnet, wie das Leihgerät und mein Wunschtraum kann wahr werden.

Mittwoch, Dezember 30, 2015

Jahresrückblick 2015

In weniger als 30 Stunden geht dieses Jahr nun endlich zu Ende und daher ist es Zeit für den obligatorischen Jahresrückblick. Der Abwechslung halber, dieses Jahr sogar ein wenig bebildert.

1. Zugenommen oder abgenommen?
Leider zugenommen.

2. Haare länger oder kürzer?
Gleichbleibend

3. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Auch hier hat sich nichts getan...zum Glück

4. Mehr Kohle oder weniger?
Da einiges in die neue Wohnung gewandert ist, weniger.

5. Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr....s.o.

6. Mehr bewegt oder weniger?
Weniger

7. Der hirnrissigste Plan?
Schmerzen ignorieren

8. Die gefährlichste Unternehmung?
Aufstehen, nein sagen, Stirn bieten

9. Die beste Party?
Studentischer Abschlussball im Sommer. Mangels Nähzeit, durfte dieses Kleid aus 2012 noch mal aus dem Schrank.

9b. Die beste Feier
Die beste Feier war natürlich unsere Hochzeit am 04.11.
 
10. Die teuerste Anschaffung?
Der Kamin, der bei nasskaltem Wetter ganz wunderbar durchwärmt und damit eine großartige Investition war.


11. Das leckerste Essen?
Unser Hochzeitsmenü.
 

12. Die besten Bücher?
Die Finishing School Series von Gail Carriger

13. Die besten Filme 2015?
Dieses Jahr war ich leider auch wenig im Kino, daher gibts hier keinen wirklichen Favoriten. (Star Wars sehe ich leider erst am Samstag. Ich hoffe aber, dass er es auf die Liste 2016 schafft).

14. Die beste CD?
Ist selbst zusammengestellt und ehrlich gesagt wenig aktuell.

15. Das schönste Konzert?
Das Blind Guardian Konzert, das wir noch am Abend unseres Umzugs besucht haben, war, obwohl wir wirklich fertig waren, sehr sehr großartig und wundervoll.

16. Die meiste Zeit verbracht mit …?
Arbeiten, sowohl in der Bibliothek als auch zu Hause (leider), blöde Rumhumpeln

17. Die schönste Zeit verbracht mit …?
J, den Katzen, meinen Freunden (same procedure as every year)

18. Viel zu wenig Zeitverbracht mit ...?
Nähen, Schreiben, meinen Freunden, Bloggen, dem Nähforum (und schon wieder das Gleiche wie im letzten Jahr)

19. Vorherrschendes Gefühl 2015?
Von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt war wirklich alles dabei

20. 2015 zum ersten Mal getan?
Mir ein Kleid nähen lassen
geheiratet
(Foto: Daniela Bocher)
einen Bandschleifer benutzt

21. 2015 nach langer Zeit wieder getan?
Lego zusammengebaut:

Umzugskartons ein- und wieder ausgepackt
 Geschwommen

22. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?
Das Krankenhausteam, das bei meinem Vater eine lebensbedrohende Krankheit übersehen und ihn ohne Behandlung nach Hause geschickt hat. Die fast 15minütige Diskussion mit dem Rettungswagenteam, dass "nicht mehr ansprechbar, aber vermutlich kein Schlaganfall" nicht das gleiche ist wie "gesund und kann zu Hause bleiben". Die 3 Spritzen direkt durch die Fußsohle *schauder*.

23. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Dass "nicht mehr ansprechbar, aber vermutlich kein Schlaganfall" nicht das gleiche ist wie "gesund und kann zu Hause bleiben"

24. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Das mögen die Beschenkten entscheiden.

25. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Ein Ring.  :-)


26. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Willst du mich heiraten?

27. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Ja!  :-)

28. 2015 war kurz gesagt…?
2015: Ein Jahr mit sehr hohen Höhen und sehr tiefen Tiefen.

Samstag, Dezember 26, 2015

Ich wünsche euch allen...

...ein frohes Weihnachtsfest gehabt zu haben und werde mich jetzt wieder zurückziehen, denn eine Tardis will gebaut werden.  :-)

Montag, November 23, 2015

DAS Kleid

Tja, wie ging es weiter mit den Hochzeitsvorbereitungen?
Nachdem ich den Amtsschimmel erfolgreich überwunden hatte, ging es nun an den netten Teil der Hochzeitsvorbereitungen. Ganz oben auf der To-Do-Liste stand natürlich: DAS perfekte Kleid finden. Da es ja nur eine kleine, standesamtliche Trauung werden sollte, sollte auch das Kleid dazu passen. Kein klassisches Hochzeitskleid, sondern mehr ein Kostüm, aber schick und nicht langweilig, auf keinen Fall business-mäßig, dafür passend zu novemberlichen Temperaturen und mit langem Rock und und und...
Da es sowas natürlich nicht zu kaufen gab, musste Plan B her. Und der lautete - wen überrascht's? - selbernähen. Ein guter Plan, ein toller Plan, ein großartiger Plan und auch das gewünschte Design war schnell gefunden. Frohgemut machte ich mich also ans Werk und erstellte einen Rockschnitt, der gut saß. Und einen Westenschnitt, der leider gar nicht so gut saß. Und einen Jackenschnitt, der, na ja, so richtig gar nicht saß ... nicht mal ein bisschen...nicht mal mit Augezudrücken. Schon war ich weniger frohgemut. Und dann kam auch noch mein inneres kleines realistisches Ich um die Ecke und wies mich freundlich aber bestimmt darauf hin, dass das alles grad nicht so gut läuft und ich übrigens auch die Zeit, die ich zum Nähen des Kleides benötigen würde, eigentlich erst NACH der Hochzeit hätte. Ein kurzer Blick in den Kalender bestätigte das leider auch und dann war erst mal alles aaaaaaaahhhhhh!
Zum Glück kam dann nach einem Nähkaffeetreff die Rettung in Gestalt von Lineken daher, die erst mal mich panische Braut in spe beruhigte, sich anhörte was ich überhaupt will und sich dann meine etwas traurigen Vorbereitungen anschaute. Und dann machte sie sich ans Werk, während ich mit "wichtigen Aufgaben" betraut wurde, deren Anspruch sich an meinem vorbräutlichen nervositätsbedingten geistigen Verfall orientierte. War es zu Anfang noch ein "geh doch schon mal die Stoffe kaufen", reichte es am Ende nur noch zu "alles ist gut, das wird schon. Such doch mal ein Tüddelband für die Schnürung". Und währenddessen suchte Lineken neue Schnittmuster, steckte alte Probeteile ab, baute neue Probeteile und nähte und trennte und nähte und was soll ich sagen - es wurde alles gut und Dank ihr hatte ich zur Hochzeit dann auch DAS Kleid.

Der Kauf der Weste für meinen Holden lief dann etwas einfacher. Hier reichte ein kurzer Gang zu Herrenausstatter Policke, wo der Verkäufer sich kurz anhörte, was wir benötigen und dann zielsicher ins Regal griff und die richtige Weste in der richtigen Größe herauszog.
Und so sahen wir dann am Ende aus:




Als Fotografin hat uns an unserem Hochzeitstag Daniela Bocher von Bocher Design begleitet, die trotz Erkältung bei 4 ° C mit uns durch den Schloßpark gewandert und Böschungen hoch- und runtergeklettert ist, um uns und einfach den ganzen Tag in den besten Bildern festzuhalten.

Dienstag, August 25, 2015

Allein auf weitem Flur


Montag Morgen, zehn vor neun: zielsicher marschiere ich auf unser Standesamt zu, denn ich bin eine Frau mit einer Mission. Ein kurzer Blick zeigt mir genau das was ich sehen möchte. Die Flure sind verweist, kein einziger anderer Kunde ist zu sehen und die Tür der Standesbeamtin steht einladend offen. "Super", denk ich, "das wird schnell gehen."
Die Beamtin selbst lächelt mir dann auch freundlich entgegen und fragt, was sie für mich tun kann. "Ich würde gerne eine Ehe anmelden, alle Unterlagen habe ich auch schon mitgebracht." Ich winke erklärend mit dem Umschlag in meiner Hand.
"Sehr schön, setzen Sie sich. Dann brauche ich als erstes mal Ihre Terminbuchungsnummer".
Ich lächle "sorry, einen Termin habe ich nicht, aber" - ich weise auf den leeren Flur - " zum Glück ist es heute ja auch nicht so voll."
"Oh", sagt sie und verzieht das Gesicht, "das ist jetzt schlecht, denn ohne Termin kann ich Sie leider nicht drannehmen."
"Öhm, es ist aber kein Kunde außer mir hier" weise ich vorsichtig noch mal auf den leeren Flur hin.
"Aber Sie müssen immer einen Termin machen, so steht es auch auf unserer Homepage. Die Termine sollen unnötige Wartezeiten vermeiden und dafür sorgen, dass niemand umsonst herkommt, weil z.B: nur ein Teil der Büros besetzt sind."
Ich gehen 2 Schritte nach hinten und werfe einen Blick in den immer noch verweisten Flur. "Aber außer mir ist kein anderer Kunde da."
"Aber vielleicht kommt ja gleich ein Kunde mit Termin und der müsste dann warten." Sie steht auf und kommt zu mir. Gemeinsam stehen wir nun im weiterhin völlig leeren Flur und sehen uns an und warten. Niemand kommt.
Vorsichtig erkläre ich noch mal "außer mir ist wirklich niemand hier. Außerdem" ich winke noch mal aufmunternd mit meinem Briefumschlag" habe ich wirklich alle Unterlagen dabei und es dauert bestimmt maximal 5 Minuten die zu bearbeiten." Sie lächelt bedauernd "Ich weiß. Aber für unser neues System brauche ich leider wirklich eine Terminbuchungsnummer." Bedrückt stehe wir beide da, als sie auf einmal lächelt und meint "Hmm, ich schau mal, ob ich Ihnen nicht einfach einen Termin geben kann." Der Tag scheint gerettet und gemeinsam traben wir zurück zu ihrem Schreibtisch. Dort tippert sie ein wenig auf iherer Tastatur herum und schaut dann bedröbbelt auf. "Ich kann Ihnen heute keinen Termin einbuchen." Ich schaue bedröbbelt zurück: "Und wann können Sie mir dann einen Termine geben?" Sie druckst "Laut System erst in 5 Wochen."
Nun geht mir doch die Hutschnur hoch. "Bitte???? Sie wollen mir jetzt erzählen, dass ich erst in 5 Wochen wiederkommen soll, obwohl ich hier im Moment die einzige Kundin bin, alle Unterlagen dabei habe und Sie auch Zeit hätten diese zu bearbeiten? Ich will ja nicht mal in diesem Bezirk heiraten. Der Termin mit dem anderen Standesamt ist auch schon vereinbart und die haben mir gesagt, ich solle hier nur kurz vorbeikommen und die Sache abgeben, damit Sie sie offiziell weiterleiten können."
"Die haben Ihnen gesagt Sie könnten hier einfach kurz vorbeikommen? Na das ist ja toll. Die sind auch ganz klein und haben weniger Kunden, da geht das. Aber hier geht das leider nicht, hier braucht man nun mal einen Termin." Mühsam beherrscht weise ich ein letztes mal darauf hin, dass dieses Standesamt zwar größer ist, ich aber derzeit trotzdem die einzige Kundin auf weitem Flur bin. Genervt lehne ich mich zurück und frage mich, wie ich in diesen livegewordenen Loriot-Sketch geraten konnte.
Die Standesbeamtin sitzt mir gegenüber, grübelt und lehnt sich plötzlich vor. "Sie haben alle Unterlagen dabei?" "Ja, habe ich." "Auch die Beitrittserklärungen und die Personalausweise?" "Ja, die auch." "Super, dann nehme ich die Sachen entgegen und mache da einfach einen Posteingang draus. Wenn Sie gleich zahlen, kann ich die Unterlagen auch noch heute Nachmittag an das andere Standesamt weiterleiten. " Endlich eine Lösung. Sie lächelt und ich auch wieder.

3 Tage später erhalte ich dann einen Anruf vom Standesamt, das die Trauung durchführen soll. "Ja guten Tag Frau S. Ihre Unterlagen sind heute bei uns eingetroffen. Wollen wir vielleicht kurz einen Termin vereinbaren, für ein Vorgespräch?" Unter Aufbringung all meiner Selbstbeherrschung unterdrücke ich ein hysterisches Kichern und antworte der Dame, dass ich sehr gerne einen Termin mit ihr vereinbare. Ein Termin ist eine prima Sache...."

Dienstag, August 04, 2015

Gut kombiniert, Watson!

Lieber U*PS-Bote, der du mir heute so nett ein Infokärtchen in den Briefkasten warfst, dass du mich leider nicht persönlich angetroffen und daher mein Päckchen in den Briefkasten getan hast.
....Die Anwesenheit des Päckchens war eigentlich selbsterklärend.